Zahnarztpraxis Dipl. med. dent. Angelika Attrasch

Gartenstraße 71
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Zahnmedizinisches Lexikon

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A

Acetal

Monomerfreies, hoch kristallines Technopolymer für höchste mechanische und biomechanische Anforderungen. Acetal ist atoxisch und LTT-Test- bewährt, bioverträglich und PMMA-frei. Acetal ist in vielen Zahnfarben zur Herstellung von herausnehmbarem Zahnersatz und festsitzenden Langzeitprovisorien indiziert. Bedingt durch seine Festigkeit auch als alternativer Ersatzwerkstoff für Modellgussplatten mit Klammern einzusetzen. Die Verarbeitung erfolgt im Spritzgussverfahren.

Artikulator/Artikulation

Mechanisches Gerät zur Zuordnung und Funktionsablaufdarstellung des Unter- kiefers zum Oberkiefer.

Aufbissschiene

Aufbissbehelf aus transparentem Kunststoff, der Zwangskontakte zwischen den beiden Kiefern entkoppelt und somit dem Kiefergelenk und der beteiligten Muskulatur Freiheitsgrade ermöglicht.


B


Bleaching

Zahnaufhellung, Zahnbleichung. Es gibt zwei Möglichkeiten des Bleachings. Office Bleaching in der Zahnarztpraxis und Home Bleaching für Zuhause. In der Praxis kommen konzentrierte Aufhellungsmittel zum Einsatz, bei denen der Schmelz mit bestimmten Chemikalien aufgehellt wird. Home Bleaching wird mittels eines Aufhellungsgels, das mit einer Trägerschiene um den Zahn gelegt wird, angewendet. Bedingt durch die geringere Konzentration der Substanzen bedarf es mehrerer Anwendungen. Mittels Flouriden wird der Schmelz wieder nachgehärtet.

Brücke

Festsitzender Zahnersatz zum Überbrücken einer oder mehrerer fehlender Zähne. Die Brücke wird an den Pfeilerzähnen nach Beschleifen mittels Zement oder Composites befestigt.


C


CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion)

Die Muskeln des Kausystems (Zähne und Kiefergelenke) sind mit der Nacken- und Wirbelsäulenmuskulatur verbunden. Besteht hier eine Fehlstellung, kann sie ursächlich sein für Migräne-, Kopf- und Nackenschmerzen bis hin zu Tinnitus und Wirbelsäulenproblemen.

Durch eine computergestützte Messung der Relation des Kauorgans unter Beteiligung des neuromuskulären Systems sind Störungen an Muskulatur, Kiefergelenk und Zähnen erkennbar. Wir verwenden eine instrumentelle Funktionsdiagnostik mit dem DIR©-System.

Composite/Komposit

Füllungsmaterial für Frontzähne und Seitenzähne. In Composits sind zur Erhöhung der Abrasionswerte mikrofeine Glas- und Quarzteilchen eingebunden. Mittels diverser Haftverbundsysteme wird ein dichter Verbund sowohl mit dem Schmelz als auch mit dem Dentin erreicht.


D


Dentin

Zahnbein, das durch den Schmelz überzogen ist.

DIR/DIR-System

Das DIR-System (Dynamische Intraorale Registrierung) ermöglicht dem Behandler die computergestützte Aufzeichnung der Gelenkbahnen des Patienten unter Kaudruck d. h. unter muskulärer Anspannung. Mittels eines Mess-Sensors, der auf kleinen Halteschienen im Mund eingebracht wird, werden alle Gelenklaufbahnen aufgezeichnet und anschließend mit einem speziellen Computerprogramm visualisiert und ausgewertet. Ziel ist es, den Gelenkkopf des Kiefergelenks wieder zentral in den freien Raum zu stellen und Gleichheit beider Kiefergelenke zu erwirken. Mithilfe einer transparenten oder zahnfarbenen Schiene wird die berechnete Position dem neuoromuskulären System angeboten, worüber dieses sich wieder dauerhaft neu positionieren kann.
Kopfschmerzen, Verspannungen im Hals und Nacken – gar bis in den Schulterbereich – sind häufig Symptome von falschen Bisslagen, da sich die Muskulatur einseitig entwickelt hat und es durch Achsverschiebungen zu Reizungen der bilaminären Zone führt. Nicht nur CMD-Patienten sollten sich unbedingt über diese Diagnoseform informieren und einen hierfür autorisierten oder zertifizierten DIR-Partner kontaktieren. www.dir-system.de


E


Einlagefüllung

Siehe Inlay.


F


Fissurenversiegelung

Die Zahnversiegelung bei Kindern und Jugendlichen ist eine schmerzfreie, unkomplizierte Behandlung. Dazu wird die Zahnoberfläche leicht angeraut, getrocknet und anschließend mit einem transparenten oder zahnfarbenen Kunststoffharz aufgefüllt. Diese Schutzschicht verhindert, dass sich in den tiefen Rillen und Furchen, besonders der Backenzähne, Bakterien festsetzen können, die nur schwer mit der Zahnbürste zu entfernen sind. Für die bleibenden Backenzähne übernehmen die Krankenkassen die Kosten.

Full-Mouth-Desinfection

Entfernung harter Zahnbeläge im Sulkus unter Lokalanästhesie u. a. unter Einsatz von Ultraschallinstrumenten. Darauf folgt eine Regenerierungsphase von ca. 6-8 Wochen. Diese Zeit benötigt das Gewebe, um sich zu regenerieren.

Funktionsanalyse/Funktionsdiagnostik

Anzuwenden bei Erkrankung des Kiefergelenks, chronischem Kopfschmerz, Tinnitus und chronischen Rückenschmerzen. Hierbei handelt es sich um ein diagnostisches Verfahren, Störungen im Bewegungsablauf sowie krankhafte Reaktionen in den Gewebestrukturen des Kauorgans zu erkennen und zu behandeln. Die Funktionsanalyse ist eigentlich die Grundlage vor Beginn einer zahnärztlichen Behandlung zur Befunderhebung. Der Gesetzgeber hat jedoch diese unverzichtbare Diagnosemaßnahme aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen gestrichen.


G


Ganzheitliche Behandlung

Die Berücksichtigung aller Körperfunktionen, die mit Krankheitsbildern in Verbindung stehen können.

Gingivitis

Zahnfleischentzündungen, meist verursacht durch mangelhafte Mundhygiene und/oder Allgemeinerkrankungen. Symptome sind Rötung, Schwellung. Blutung. Hieraus entwickelt sich Parodontitis.


H


Herausnehmbare Teilprothese/Vollprothese

Die Teilprothese wird mit unterschiedlichsten Verankerungselementen (Teleskope/Geschiebe) an den eigenen Zähnen oder an den Implantaten befestigt. Totale Prothesen werden eingesetzt, wenn keine eigenen Zähne mehr vorhanden sind. Auch hier kann mittels Implantaten und Verankerungselementen wieder ein fester Halt hergestellt werden.


I


Implantat

Künstliche, in den Kieferknochen eingesetzte Zahnwurzel, in der Regel aus Titan aber auch aus Zirkonoxid. Hierauf werden Kronen, Brücken oder Teilprothesen verankert. Die Einheilquote liegt bei gesicherter Vorabanamnese bei fast 100%. Die Verweilquote nach 10 Jahren beträgt ca. 96%. Hersteller von Implantaten sind z. B.: Camlog, Straumann, Wital, Nobel Biocare, 3i, Ancylos.

Implantation

Die Implantate werden unter örtlicher Betäubung in den Knochen eingebracht. Hierzu werden nach den Röntgenaufnahmen mit speziellen Bohrschablonen an den Stellen, an denen der Knochen die besten Volumenverhältnisse hat, Bohrungen mit definierten Durchmessern und Tiefen eingebracht. In diese werden die Implantate eingedreht. Das Implantat wird dann in der Regel 3-6 Monate unbelastet unter der Schleimhaut belassen. Nach diesem Zeitraum wird es mit einem prothetischen Aufbau aus Titan oder Zirkonoxid versehen, auf den dann der Zahnersatz (Krone/Brücke) befestigt wird. Die eigentliche Verheilung der Einschnittstellen dauert nur wenige Tage.

Individualprophylaxe

Vorbeugende Maßnahmen zur Erhaltung der Zahngesundheit mittels verschiedener Reinigungsmethoden der Zahnhartsubstanz und der Zahnfleischanteile. Zur Individualprophylaxe zählen sowohl Übungen zur Mundhygiene als auch Fluoridierung und das Versiegeln der Fissuren von Backenzähnen.

Inlay

Vom Zahntechniker gefertigte Restaurationen aus Goldlegierungen oder keramischen zahnfarbenen Werkstoffen. Diese werden dann zementiert bzw. adhäsiv verklebt.

Inlaybrücke

Hier werden die Pfeilerzähne, die als Brückenanker dienen, nur in der Größe eines Inlays beschliffen. Dazwischen wird dann das Brückenzwischenglied aus Metall oder Zirkondioxid eingearbeitet. Diese Versorgungsform wird in der Regel adhäsiv mit den Restzähnen verklebt.


J


K


Keramik

Mit dem Porzellan verwandtes Material zur Herstellung von zahnfarbenen Kronen, Inlays oder Verblendungen an Kronen und Brücken. Man unterscheidet zwischen Feldspatkeramiken und Glaskeramiken. Für die Herstellung tragender Brückengerüste oder weißer Primärteile bzw. Teleskopkronen werden Hochleistungskeramiken wie Zirkonoxid (das auch die Bezeichnung Ytzp haben kann) oder auch Aluminiumoxid verwendet.

Keramik-Inlay

Inlays aus gepresster Glaskeramik oder gefräster Feldspatkeramik sind die stabilsten und dauerhaftesten Versorgungsformen um sowohl Frontzahn als auch Seitenzahndefekte zahnfarben zu versorgen. Speziell die individuell gefertigten Laborinlays lassen sich hervorragend in der Farbe zum eigenen Zahnbestand anpassen. Das Einkleben am eigenen Zahn erfolgt mit einer hierfür speziellen Methode, der sogenannten Adhäsivtechnik.

Knirschen/Knirscherschiene

Das unbewusste Aufeinanderreiben der oberen und unteren Zahnreihen wird als Knirschen bezeichnet. Dieses Zähneknirschen wird häufig von Kopfschmerzen begleitet und ist meistens ausgelöst durch psychische Probleme oder Stress. Ebenso können Kieferfehlstellungen der Grund sein. Zahnmedizinisch wird eine temporäre Entkoppelung der Zahnreihen mittels einer Knirscherschiene, die der Patient nachts trägt, angewendet.

Krone

Zahnersatz auf natürlichem Zahnstumpf oder Implantat. Als Materialien bietet sich ein Spektrum von preiswerten NEM-Vollgusskronen (Nichtedelmetall), bis hin zu zahnfarbenen vollkeramischen Kronen, die von natürlichen Zähnen nicht mehr zu unterscheiden sind.


L


Labor

Wir versorgen Sie mit Zahnersatz aus einem deutschen Meisterlabor vor Ort. Nur so sichern Sie sich die Leistungen, die Sie mit Ihren Beiträgen bei Ihrer Krankenkasse eingezahlt haben. Kurze Wege innerhalb Karlsruhes bringen uns gemeinsam zum raschen Behandlungserfolg und garantieren Ihnen kürzeste Verweildauern mit provisorischen Versorgungen. Vor-Ort-Service mit dem Techniker am Stuhl bzw. in den Laborräumen ermöglichen Ihnen individuell angepassten Zahnersatz. www.knebelsberger.de

Langzeitprovisorium

Dient während der Wundheilung als vorübergehender Zahnersatz. Dank neuer Werkstoffe wie Acetal ist dies Provisorium nun sehr passgenau und auch ästhetisch sehr anspruchsvoll herzustellen. Somit können Zeiträume über mehrere Monate perfekt und mit hohem Tragekomfort für den Patienten überbrückt werden. Danach erfolgt die endgültige zahntechnische Versorgung.


M


Modellguss

Herausnehmbarer Zahnersatz, der aus einer Chrom-Kobalt-Legierung (Stahl) mittels Klammern an den restlichen Zähnen befestigt wird. Alternativ kann der bioverträgliche Werkstoff Acetal anstelle der Chrom-Kobalt-Legierung eingesetzt werden. Da der Werkstoff in diversen Zahnfarben verfügbar ist, adaptieren sich die Klammern farblich unauffällig über den natürlichen Zähnen.


N


NEM

Nichtedelmetallkronen. Sie dienen als Alternative für die Goldlegierung. Sie sind preiswerter als Gold und sind dem Edelmetall auch durch ihre geringere thermische Leitfähigkeit überlegen, jedoch sind sie schwieriger zu verarbeiten und zu entfernen!


O


Okklusion

Zusammenbiss der Zahnreihen. Siehe DIR©-System.


P


Parodontitis

Zahnbettentzündung mit Bildung von Zahnfleischtaschen und Abbau des Zahnhalteapparates, einhergehend mit Zahnlockerung und leicht blutendem Zahnfleisch.

Parodontose

Parodontose ist die entzündungsfreie Rückbildung des Zahnhalteapparates. Diese Rückbildung wird auch als Zahnbettschwund bezeichnet. Hierdurch kann es zum Zahnverlust kommen.

Plaque

Die Hauptursache für die Erkrankung der Zähne und des Zahnhalteapparates ist Zahnbelag (Plaque). Durch die Bakterien wird die Zahnsubstanz nach und nach entkalkt, was wiederum zu Karies und Entzündungen des Zahnfleisches führen kann. Durch Zahnbelag, der sich zwischen Zahnfläche und Zahnfleisch schiebt, entstehen Zahnfleischtaschen, in denen sich eine Entzündungen bilden können bis hin zu einer Parodontitis.

Trotz intensiver Zahnpflege ist es oft nicht möglich, alle weichen Beläge zu entfernen. In vielen Fällen können sich Beläge und mit ihnen schädliche Bakterien in den schwer zu erreichenden Zahnzwischenräumen festsetzen. Deshalb ist zusätzlich eine professionelle Zahnreinigung, die regelmäßig durchgeführt wird (etwa alle sechs Monate), sinnvoll.

Professionelle Zahnreinigung

(PZR) Mit der Zahnbürste erreicht man nur ca. 70% der Zahnoberflächen. Deswegen benötigt man die professionelle Zahnreinigung. Sie ergänzt die heimische Zahnpflege, indem sie die Bereiche erreicht, die täglich vernachlässigt werden. Dies geschieht schonend mittels Ultraschallgeräten oder milden Sandstrahlern, auf Wunsch auch unter lokaler Anästhesie. Nach dem gründlichen Reinigen wird die Zahnoberfläche poliert und ggf. fluoriert. Zahnprophylaxe/ Professionelle Zahnreinigung gehört nach einem Entscheid des Gesetzgebers nicht zu den Leistungen, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Prophylaxe

Maßnahmen zur Verhütung von Krankheiten. Auch rechtzeitig und sachgerecht eingegliederter Zahnersatz ist ein wichtiges prophylaktisches Mittel.


Q


Qualitätsmanagement

Wachsende Anforderungen an den Beruf und das eigene ethische Selbstverständnis verlangen nach einer stetigen Anpassung durch ständige Professionalisierung und Weiterqualifizierung. Ein Zahnärztliche Praxis- management-System (Z-PMS), auch ISO-Zertifizierung, wird in unserer Praxis momentan eingeführt.


R


Recallservice

Wir erinnern Sie an die regelmäßig durchzuführenden Untersuchungen und Behandlungen, z. B. halbjährlicher Vorsorgeuntersuchung, professioneller Zahnreinigung (PZR), Nachsorge bei Implantation oder bei der Parodontalbehandlung.


S


Stiftaufbau/Stiftkrone

Der Stiftaufbau dient avitalen (toten, nervenbehandelten) Zähnen zur Stabilisierung der Krone. Der Stift ist wahlweise aus Titan oder Keramik.

Sandwich-Technik

Ästhetisch hochwertige Farbschichttechnik bei Kunststofffüllungen/Komposit.


T


Teleskopkrone

Teleskopkrone, Konuskrone und Doppelkrone sind Verankerungselemente, um abnehmbaren Zahnersatz am Restgebiss zu befestigen. Die Innenkrone (Primärteil) wird auf dem reduzierten Zahnstumpf aufzementiert. Die Außenkrone, die mit dem Zahnersatz fest verbunden ist, wird nun darüber gestülpt. Die Adhäsionskraft bzw. Haftreibung verankert den Zahnersatz sicher im Mund. Diese Versorgungsform ist durch seine spätere Erweiterungs- möglichkeit (nach Verlust eines weiteren Zahns) sehr unkompliziert und preiswert. Durch moderne CAD/CAM-Verfahren lassen sich die Primärteile heute aus Zirkonoxid zahnfarben herstellen und bieten somit sowohl parodontal als auch ästhetisch eine hervorragende Versorgungsmöglichkeit.

Totalprothese

Zahnersatz für unbezahnte Kieferverhältnisse. Ihren Halt erreicht die Totalprothese durch Adhäsionskräfte zwischen der Prothesenbasis und der Schleimhaut mittels des Speichels. Trotz schlechter Knochen und Kiefer- verhältnisse lässt sich mithilfe spezieller Abformmethoden und optimierter Aufstellmethoden ( z. B. nach Köhrholz) fester Prothesensitz herstellen.


U

Unverträglichkeit/Allergie

Wir besorgen Ihnen die Materialien, die bei Ihnen zum Einsatz kommen können, damit sie vorher bei Ihrem Hautarzt auf Verträglichkeit getestet werden.


V


Veneers

Veneer, Veneerkrone ist die Bezeichnung für keramische Schalenversorgung, meistens im Frontzahnbereich. Hierbei wird nur der Zahnschmelz, der defekt bzw. verfärbt ist, abgeschliffen und mittels dünner Schalen aus Keramik wieder erneuert. Diese Schalen sind in allen Farben und verschiedenen Transluszenzen anzufertigen und passen sich somit optimal den angrenzenden Zähnen an. Die Veneers werden auf den natürlichen Zahn aufgeklebt. Diese Befestigungsart nennt man adhäsive Klebung und wird z. B. mit Variolink oder Panavia vorgenommen. Veneers werden auch eingesetzt, um größere Füllungsdefekte im Frontzahnbereich und Stellungsanomalien zu beheben. Mit Veneers in speziellen Bleachfarben können auch dauerhafte Zahnaufhellungen selbst auf devitalen Zähnen realisiert werden.


W


Weiche Beläge

Die Ursache Nr. 1 für Gingivitis und Parodontitis, siehe PZR.


X


Y


Z


Zahnreinigung

(PZR) Mit der Zahnbürste erreicht man nur ca. 70% der Zahnoberflächen. Deswegen benötigt man die professionelle Zahnreinigung. Sie ergänzt die heimische Zahnpflege, indem sie die Bereiche erreicht, die täglich vernachlässigt werden. Dies geschieht schonend mittels Ultraschallgeräten oder milden Sandstrahlern, auf Wunsch auch unter lokaler Anästhesie. Nach dem gründlichen Reinigen wird die Zahnoberfläche poliert und ggf. flouridiert. Zahnprophylaxe/ Professionelle Zahnreinigung gehört nach einem Entscheid des Gesetzgebers nicht zu den Leistungen, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Zirkon/Zirkondioxid

Keramischer Gerüstwerkstoff mit einer Härte von ca. 1000 Mpa. Hohe Biover- träglichkeit, zahnfarben und absolut reizarm zur Gingiva. Zirkon wird mittels CAD/CAM-Verfahren verarbeitet. Moderne CAD/CAM-Einheiten ermöglichen nahezu alle Gerüstformen und decken somit fast alle Indikationsformen ab.

Hersteller z. B.: Wieland Zeno Imes, Degudent Cercon, Espe Lava, Etkon, Kavo Everest.

Die Gerüste werden keramisch verblendet oder überpresst (Overpress-Technik) und danach entweder adhäsiv oder konventionell eingesetzt.

Zahnersatz

Unseren Zahnersatz lassen wir fertigen bei: Dentaltechnik Knebelsberger

Zahnversieglung

Siehe Fissurenversiegelung.

Zahnzusatzversicherungen

Zahnzusatzversicherungen und umfassende Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.waizmanntabelle.de